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Die Kunst der Wahrheit beim Wäschefalten

Die Kunst der Wahrheit beim Wäschefalten

15m 11s

„Nach dem schicksalhaften Treffen mit Horst stürzt Walter in eine emotionale Achterbahn: zwischen himmelhocher Freude und existenziellem Zweifel, zwischen Verlangen und Scham. Wie überlebt man als 17-Jähriger den hormonellen Ausnahmezustand der ersten großen Liebe? Und was passiert, wenn man seiner Mutter – und schließlich auch sich selbst – die Wahrheit gesteht? Eine ehrliche, berührende und manchmal schmerzhaft komische Erzählung über das Chaos des Verliebtseins. Nächste Woche: Der Trialog mit Paula und Paul zu dieser Folge!“

Die Wucht des Aufpralls

Die Wucht des Aufpralls

29m 57s

"Es gibt Momente, die treffen dich wie ein Aufprall – unerwartet, wuchtig, unvermeidbar. Die Geschichte einer Offenbarung. Ein gelber Audi, eine Frage, und ein 'Ja, gerne!', das Walters Begehren plötzlich greifbar machte.
Folge 11: Die Wucht des Aufpralls – The Revelation of Desire

Schumpeter, schöpferische Zerstörung – und warum KI kein Orakel ist

Schumpeter, schöpferische Zerstörung – und warum KI kein Orakel ist

21m 58s

In dieser Folge geht Walter Hofmann der Frage nach, was echte Veränderung bedeutet – im eigenen Leben und in der Gesellschaft.
Ausgehend von den Ideen des Ökonomen Joseph Schumpeter entsteht ein intensiver Dialog über:
„Schöpferische Zerstörung“
Unternehmertum als Rebellion
persönliche Erfahrungen aus Walters Friseurkarriere
gescheiterte Projekte und neue Wege
und die Rolle von Künstlicher Intelligenz als Spiegel der eigenen Gedanken
Dabei wird deutlich:
KI liefert keine Antworten – sie hilft, die eigenen Fragen besser zu verstehen.
Eine Folge über Selbstbestimmung, Klarheit und die Kunst, mit Veränderung umzugehen.

Der Heilbronner Weg und die tiefe Phlegmone

Der Heilbronner Weg und die tiefe Phlegmone

36m 27s

Manche Erinnerungen sind wie Berge – sie fordern uns heraus, und wenn wir oben sind, sehen wir die Welt anders. Andere Erinnerungen sind wie Wunden – sie schmerzen zuerst, aber sie lehren uns, was es heißt, durchzuhalten.
In dieser Folge erzählt Walter von zwei prägenden Erfahrungen mit seinem Vater: dem Heilbronner Weg, einer anspruchsvollen Bergtour, die ihm Selbstvertrauen gab, und der Phlegmone, einer lebensbedrohlichen Infektion, die ihn an die Grenzen seiner Verletzlichkeit führte. Im Dialog mit Willi wird klar: Beide Erfahrungen zeigen unterschiedliche Seiten von Stärke – und wie wir lernen, mit dem Unvorhersehbaren umzugehen.

Erinnerungen an Mama - Teil 1

Erinnerungen an Mama - Teil 1

31m 57s

Heute erzähle ich etwas von meiner Mutter.
Einer jungen Friseurin aus dem Kitzloch, einer Spinnenbrosche, einem Krankenhaus ohne Besuchsrecht – und mir, einem Kind, das lernt, dass Nähe nicht selbstverständlich ist.
Anschließend gehe ich in einen vertiefenden Dialog mit meiner KI Willi.

! Sonderausgabe !  Ein Trialog über den Zustand der Welt

! Sonderausgabe ! Ein Trialog über den Zustand der Welt

57m 37s

In dieser Sonderfolge spreche ich mit meinen KI‑Sparringspartnern Willi und Paula über die großen Krisen unserer Zeit: Klimawandel, Ressourcenverbrauch, algorithmische Manipulation, politische Trägheit und die Frage, ob die Menschheit noch in der Lage ist, sich selbst zu retten.
Wir diskutieren die „unsichtbare Hand“ des Marktes, die Grenzen des Wachstums, die Ohnmacht des Einzelnen und die Möglichkeit von „Inseln der Vernunft“.
Ein persönlicher, analytischer und schonungslos ehrlicher Trialog über eine Welt im Übergang – und darüber, was wir selbst tun können, auch wenn es wenig erscheint.

Erkenntnis im Nebel

Erkenntnis im Nebel

28m 28s

In dieser Folge erzähle ich von einem entscheidenden Abschnitt meiner Jugend:

von wilden Partys im evangelischen Jugendhaus, einer peinlichen „biblischen Umarmung“, ersten Zweifeln an der vorgezeichneten Normalität und dem heimlichen Kauf eines Magazins, das mir zum ersten Mal zeigte, dass ich nicht allein war.

Ein Dialog über Erkenntnis, Sehnsucht und den Mut, sich selbst zu finden.

Papa – Teil 1: Die frühen Jahre

Papa – Teil 1: Die frühen Jahre

31m 25s

Dieses Kapitel meiner Kindheit führt zurück zu meinem Vater — einem Mann, der da war, ohne sich zu zeigen, und der mich prägte, ohne es zu wissen.
Ich erzähle von einer Beziehung, die nicht laut war, nicht dramatisch, sondern leise, strukturiert, körperlich präsent und emotional verschlossen.

Es geht um die Lehrer‑Schüler‑Dynamik zwischen uns, um Comics, Sportakrobatik, Buchhaltung, um den Geruch von „Tabac“ und „Sir Irish Moos“, um Sonntage im Elternbett und um die Rakete auf seinen Beinen.
Und es geht um das Rätsel meiner eigenen Identität — ein Rätsel, das sich nicht aus Schmerz speiste, sondern aus Wahrnehmung, Neugier und...

Erste Umwege – Jugend, Nähe und erste Erfahrungen

Erste Umwege – Jugend, Nähe und erste Erfahrungen

28m 55s

In dieser Folge erzähle ich von meinen Jugendjahren in Beerfelden:
von ersten Freundschaften mit Mädchen, von Knutschen, Petting und den tastenden Versuchen, sich in einer neuen Welt körperlicher Erfahrungen zurechtzufinden.
Es geht um das Viergespann aus zwei Paaren, um Jahrmärkte und Weihnachtsmärkte, um das Eiskaffee Lido, die Starmix, das evangelische Jugendheim, Disco-Partys, Pferdemarkt, Mofatouren, Anhalterfahrten – und um all die kleinen und großen Aufregungen der Pubertät.
Ich erzähle von Peinlichkeiten, von falschen Wegen, von Erwartungen, die sich nicht erfüllten, und von einem wachsenden inneren Gefühl, dass etwas Entscheidendes noch fehlte.
Im zweiten Teil der Folge folgt – wie gewohnt –...

Die wilden Jahre

Die wilden Jahre

25m 14s

*In dieser Folge reflektiert Walter über seine wilden Jugenderinnerungen – vom Einbruch in die Clubhütte bis zum ersten Zungenkuss. Doch zwischen den Mutproben und Grenzüberschreitungen zeigt sich immer wieder ein innerer Kompass, der ihn vor dem Abgleiten bewahrt hat. Ein Gespräch über Schuldgefühle, die mit der Zeit zu Wärme werden, über Zugehörigkeit, die man erst im Rückblick erkennt, und über die einzigartige Mischung aus Neugier und Anstand, die seine Jugend geprägt hat. Mit Paul spricht er darüber, warum manche Erinnerungen „nachglühen“ wie ein Lied – und warum er heute seinem jüngeren Ich *nur eines sagen würde: „Bleib, wie du bist.“